Wie lange hält eine Photovoltaikanlage?

Foto des Autors
Written By Andrej

Lorem ipsum dolor sit amet consectetur pulvinar ligula augue quis venenatis. 

Die Photovoltaiktechnologie ist eine umweltfreundliche und zuverlässige Energiequelle für viele, und die Investition kann sich lohnen. Doch wie lange hält eine Photovoltaikanlage? In diesem Artikel werden wir einen Blick darauf werfen, wie lange man von einer Photovoltaikanlage erwarten kann, wann sie ersetzt werden muss und was man tun kann, um ihre Lebensdauer zu verlängern.

Die Lebensdauer einer Photovoltaikanlage hängt von den verschiedenen Komponenten und deren Qualität ab. In der Regel sind die Module der Anlage sehr langlebig und können bis zu 25 Jahre halten. Die Lebensdauer der Wechselrichter und anderer Komponenten kann jedoch kürzer sein und liegt in der Regel bei 10 bis 15 Jahren. Daher ist es durchaus möglich, dass die Photovoltaikanlage insgesamt bis zu 25 Jahre hält.

Wann muss eine Photovoltaikanlage erneuert werden?

Die Photovoltaik-Technologie hat sich mittlerweile so weit entwickelt, dass sich die Lebensdauer einer PV-Anlage auf 20 bis 40 Jahre erhöht hat. Der wesentliche Faktor hierfür ist die Langlebigkeit der Komponenten der Anlage, wobei die Solarzellen ungefähr 20 bis 30 Jahre halten sollten.

Die meisten Solaranlagen haben eine Nutzungsdauer von 20-25 Jahren, aber durch regelmäßige Wartung und Reinigung ist es möglich, dass sie bis zu 40 Jahre halten. Eine gute Referenz für diese Information ist die Garantie des Herstellers.

Was ist eine PV-Anlage nach 10 Jahren noch wert

In der Bilanz beläuft sich der Restwert einer Photovoltaikanlage nach 10 Jahren bei Anwendung der linearen Abschreibung über 20 Jahre auf die Hälfte der Anschaffungskosten. Somit ergeben sich nach 10 Jahren noch 50 % des ursprünglichen Anschaffungspreises als Restwert.

Solarmodule können länger als 20 bis 30 Jahre gute Leistung bringen, während Batteriespeicher eine erwartete Lebensdauer von 10 bis 15 Jahren haben. Der Grund hierfür ist, dass in den Batteriezellen chemische Prozesse stattfinden, die zu einer Alterung der Materialien führen.

Was ändert sich 2022 bei Photovoltaik?

Der Beschluss, dass ältere Anlagen zwischen 7 und 25 kWp über den Jahreswechsel hinaus die entsprechende Programmierung beibehalten müssen, gilt weiterhin. Die Bestandsanlagen bis 7 kWp müssen diese Regelung jedoch künftig nicht mehr einhalten, nachdem im Oktober 2022 eine weitere EEG-Änderung beschlossen wurde.

Die Investition in eine kleine Photovoltaik-Anlage lohnt sich nicht, wenn man den produzierten Solarstrom ins öffentliche Netz einspeisen will. Die Einspeisevergütung deckt die Kosten für die Produktion des Solarstroms nicht mehr. Daher ist es wirtschaftlich nicht sinnvoll.wie lange hält eine photovoltaikanlage_1

Was kostet die Wartung einer PV-Anlage?

Photovoltaikanlagen müssen regelmäßig gewartet werden. Die Kosten dafür liegen je nach Größe und Aufwand zwischen 50 und 250 Euro. Für eine professionelle Reinigung muss man zusätzlich noch 2-3 Euro pro Quadratmeter Modulfläche bezahlen.

Die Einspeisebegrenzung besagt, dass Photovoltaikanlagen ihren produzierten Strom nicht mehr als 70 Prozent in das öffentliche Netz einspeisen dürfen, um die Netzstabilität zu gewährleisten. Damit die PV-Anlage die Netzeinspeisung der Energie abregelt, sobald sie 70 Prozent ihrer Nennleistung erreicht hat, muss sie entsprechend programmiert werden.

Wie oft muss eine PV-Anlage gewartet werden

Eine Wartung einer Photovoltaik-Anlage durch einen Fachbetrieb ist in regelmäßigen Abständen zu empfehlen. Dazu gehört eine jährliche Sichtprüfung durch einen Fachbetrieb und mindestens alle vier Jahre eine wiederkehrende Prüfung, die den Anforderungen der DIN EN 62446-1 VDE 0126-23-1:2019-04 entspricht.

In den letzten Monaten ist der Preis für Photovoltaik-Module deutlich gestiegen. Laut dem Photovoltaik-Modulpreisindex, der vom Solarserver in Zusammenarbeit mit der Handelsplattform pvXchange präsentiert wird, ist dieser Preisanstieg vor allem im März 2022 besonders deutlich gewesen. Daher sollten Unternehmen, die in Photovoltaik-Module investieren wollen, schnell handeln, um die höheren Kosten zu vermeiden.

Ist eine PV-Anlage mit Speicher sinnvoll?

Es lohnt sich, einen Stromspeicher an die Photovoltaikanlage anzuschließen, um den Eigenverbrauch des erzeugten Stroms zu erhöhen. Dadurch können langfristig steigende Strompreise aufgefangen werden. Auch die Lebensdauer und Effizienz von Batterien wird immer besser.

Eine Photovoltaikanlage lohnt sich aufgrund der kurzen Amortisationszeit und dem langen Nutzungszeitraum. Sie amortisiert sich bereits nach etwa 10 bis 15 Jahren und hat eine Lebensdauer von 25 Jahren oder mehr. Dadurch erwirtschaften Sie über 10 Jahre nur noch Gewinne und sparen einen entscheidenden Teil Ihrer Stromkosten ein.

Was passiert mit Photovoltaik bei Stromausfall

PV-Anlagen können bei Stromausfall nicht mehr Strom liefern. Um eine kontinuierliche Stromversorgung zu gewährleisten, muss ein Backup- oder Ersatzstromsystem, das auf einem Stromspeicher basiert, installiert werden.

Es gibt eine deutliche Abhängigkeit der Kosten für eine Photovoltaikanlage und den dazu gehörigen Speicher vom Leistungsbedarf. Die Kosten steigen mit der Anlagengröße an. Beispielsweise kosten eine 8 kWp Anlage zwischen 16000 und 18000 Euro und mit Speicher zwischen 21000 und 26500 Euro.

Was schafft eine Photovoltaikanlage im Winter?

Die Photovoltaikanlage erzielt im Winterhalbjahr 30 Prozent des Jahresertrags. Der Grund dafür ist die niedrigere Strahlungsleistung der Sonne und der höhere Anteil an diffusem Licht, der durch Bewölkung entsteht.

Die Photovoltaik ist eine sehr vielversprechende Technologie, die bis zum Jahr 2025 bei mittleren Wachstumsraten die volle Konkurrenzfähigkeit im Kraftwerksbereich erreichen kann. Sollten die hohen Wachstumsraten der letzten drei Jahre fortgeschrieben werden, ist ein wirtschaftlicher Betrieb im Kraftwerksbereich deutlich früher als 2025 zu erwarten.wie lange hält eine photovoltaikanlage_2

Was ist besser Solar oder Photovoltaik

Solarthermieanlagen haben einen viel höheren Wirkungsgrad als Photovoltaikanlagen und können daher auf der gleichen Dachfläche mehr Energie umwandeln. Photovoltaikanlagen sind jedoch technisch anspruchsvoller als Solarthermieanlagen.

PV Anlagen sind steuerlich absetzbar. Dazu zählen die Kosten des Betriebs und der Wartung, sowie die Anschaffungskosten. Es ist möglich, die Kosten über mehrere Jahre abzuschreiben. Daher lohnt es sich für Unternehmen, in PV Anlagen zu investieren.

Welche Nachteile haben Photovoltaikanlagen

Flächenbedarf von Photovoltaikanlagen ist ein wichtiges Thema. Es ist wichtig, dass Sie sich vor dem Einbau einer Anlage beraten lassen und die benötigte Fläche gut einplanen. Photovoltaikanlagen sind empfindlich und können durch Starkregen oder Hagel beschädigt werden. Daher ist es wichtig, die Anlage gegen schlechte Witterungsbedingungen abzusichern.

Solarthermie ist eine sehr effektive Methode, um Wärmeenergie zu erzeugen, vor allem im Sommer. Allerdings ist es im Winter schwieriger, da die Intensität der Sonneneinstrahlung reduziert ist und die Leistung einer Solarthermieanlage auf etwa 20 bis 30 Prozent der maximalen Leistung reduziert wird. Daher ist es wichtig, sicherzustellen, dass eine solarthermische Anlage im Winter ausreichende Energie erzeugen kann, um die benötigte Wärmeenergie zu erzeugen.

Was kostet eine 10 kWp Photovoltaikanlage inkl Montage

Die Investition in eine Photovoltaikanlage kann sich lohnen. Abhängig von der Leistung der Anlage (z.B. 7,5 kWp, 8,5 kWp, 10 kWp oder 11 kWp) kann eine Stromproduktion von ca. 7125 kWh bis zu 10450 kWh pro Jahr erzielt werden. Ungefähre Kosten für die Anlage inkl. Montage betragen 20999 €, 22799 €, 25799 € oder 27899 €.

Für Eigentümer:innen lohnt sich die Investition in eine Photovoltaik-Anlage mit einer Leistung von zehn Kilowatt und einem Preis von 15000 Euro. Der zusätzliche Aufwand für eine größere Anlage, etwa für 20000 oder 25000 Euro, ist ebenfalls lohnenswert, da der überschüssige Strom ins Stromnetz eingespeist und vergütet wird.

Wie teuer ist eine PV-Anlage mit Speicher

Eine Solaranlage inklusive Solarstromspeicher für ein durchschnittliches Einfamilienhaus kostet ungefähr 25000 €. Der genaue Preis hängt jedoch von verschiedenen Faktoren wie der Art der Solarzellen, der Anzahl der Solarmodule und der Größe des Solarstromspeichers ab.

Der Preisanstieg bei Solarmodulen wird laut Rystadt Energy hauptsächlich durch eine gestiegene Nachfrage verursacht, die auf die aktuelle Energiekrise zurückzuführen ist. Dies hat zu einer Verknappung von Polysilizium geführt.

Ist Nulleinspeisung erlaubt

Photovoltaikanlagen mit „Nulleinspeisung“ sind technisch möglich, jedoch genehmigt der Netzbetreiber dies in manchen Gebieten nicht. Sollte eine Nulleinspeisung dennoch genehmigt werden, wird ein Zweirichtungszähler zur Messung der Einspeisung ins öffentliche Netz installiert.

Eigenverbrauch von Strom der Photovoltaikanlage nach OFD ist als „unentgeltliche Wertabgabe“ zu betrachten und muss entsprechend versteuert werden.

Wie wird der Eigenverbrauch besteuert

Prüfe ob Dein Umsatz aus dem Stromverkauf höchstens 22000 Euro im Jahr beträgt. Falls ja, kannst Du selbst entscheiden, ob Du Umsatzsteuer abführen musst oder nicht. Falls nein, kann die Umsatzsteuer auf den Eigenverbrauch anfallen, wenn dieser Teil der erzeugten Strommenge mindestens 10 Prozent beträgt.

Ab Juli 2022 gelten für Solarstrom aus neuen PV-Anlagen höhere Vergütungssätze für Eigenverbraucher und Volleinspeiser. Für die Anschaffung einer Photovoltaikanlage und eines Stromspeichers im Jahr 2023 sind zinsgünstige Kredite und Zuschüsse verfügbar.

Schlussworte

Die Lebensdauer einer Photovoltaikanlage hängt von vielen Faktoren ab, aber im Allgemeinen können Photovoltaikanlagen zwischen 20 und 30 Jahren betrieben werden. Viele Module behalten ihre Wirkungsgrad nach 20 Jahren bei über 80%, wobei die spezifische Leistung durchschnittlich um 0,5% pro Jahr abnimmt. Die Lebensdauer der Anlage ist jedoch aufgrund der verschiedenen Komponenten unterschiedlich. Die Wechselrichter und andere Komponenten haben eine viel kürzere Lebensdauer als die Module selbst. Daher wird dringend empfohlen, die Anlage regelmäßig zu warten, damit sie ihre volle Leistung aufrechterhält.

Nach unserer Untersuchung ist klar, dass Photovoltaikanlagen in der Regel eine lange Lebensdauer haben und eine ordnungsgemäße Wartung und Pflege benötigen, um ihre Leistung und Effizienz zu optimieren. Daher können wir schließen, dass eine Photovoltaikanlage dazu beitragen kann, die Energiekosten langfristig zu senken.