Wie lange hält ein Zahnimplantat?

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Written By Andrej

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Ein Zahnimplantat ist eine der besten und langlebigsten Optionen, wenn es darum geht, fehlende Zähne zu ersetzen. Viele Menschen fragen sich jedoch, wie lange ein Zahnimplantat hält und ob es sich lohnt, in ein solches zu investieren. In diesem Artikel werden wir uns daher genauer mit der Langlebigkeit von Zahnimplantaten beschäftigen und erklären, wie lange man von einem Zahnimplantat erwarten kann, dass es hält und ob es sich lohnt, in ein Zahnimplantat zu investieren.

Ein Zahnimplantat kann in der Regel ein Leben lang halten, wenn es richtig gepflegt wird. Die Lebensdauer eines Zahnimplantats hängt jedoch von vielen Faktoren ab, wie z.B. der Qualität des Implantats, dem korrekten Einsetzen des Implantats, der Anzahl der Implantate und der regelmäßigen orale Hygiene. Um ein Maximum an Lebensdauer aus dem Implantat zu erhalten, sollten Sie Ihren Zahnarzt konsultieren, der die notwendigen Anweisungen geben kann, um die Implantate zu pflegen und zu erhalten.

Wie oft müssen Zahnimplantate gewechselt werden?

Ein Implantat kann dank der richtigen Zahnpflege und Mundhygiene eine sehr lange Lebensdauer haben. Im Durchschnitt kann man davon ausgehen, dass ein Implantat 15 bis 20 Jahre hält. Da es sich aber um eine durchschnittliche Lebensdauer handelt, sollte man regelmäßig zur Kontrolle gehen, um zu sehen, ob ein Austausch notwendig ist.

Es ist grundsätzlich möglich, nach einer Explantation erneut ein Implantat einzusetzen. Dazu muss jedoch das Zahnfleisch gesund und frei von Entzündungen sein.

Was hält länger Brücke oder Implantat

Eine Zahnbrücke ist eine gute Möglichkeit, um Lücken im Gebiss zu schließen. Allerdings ist die Haltbarkeit einer Brücke in der Regel geringer als die eines Implantats. Daher ist ein Implantat die bessere Wahl, wenn es um die Langlebigkeit geht. Es gilt jedoch zu bedenken, dass ein Implantat mehr Kosten verursacht als eine Zahnbrücke.

Ein Implantatbruch ist eine Spätkomplikation, die nach aktuellem medizinischem Stand nahezu vollständig ausgeschlossen werden kann. Die häufigste Komplikation ist jedoch die Periimplantitis. Es handelt sich hierbei um eine Zahnfleischentzündung, die Ähnlichkeiten zur Parodontose aufweist. Daher ist es wichtig, dass regelmäßige Kontrollen durchgeführt werden, um eine Periimplantitis zu verhindern.

Welche Nachteile haben Zahnimplantate?

Zahnimplantate können eine gute Lösung sein, um fehlende Zähne zu ersetzten, aber es gibt auch Nachteile. Relativ hohe Kosten sind zu berücksichtigen. Außerdem kann bei mangelnder Mundhygiene eine entzündliche Erkrankung im Bereich des Implantates (Periimplantitis) auftreten, die den Zahnhalteapparat und den Kieferknochen betrifft. Wird diese Erkrankung nicht behandelt, droht der Verlust des Implantates.

Unter bestimmten Bedingungen kann es passieren, dass Träger eines Zahnimplantats einen Implantatverlust erleiden. Das Implantat lockert sich dann stark, bleibt nicht an Ort und Stelle oder wird vom Körper als Fremdkörper abgestoßen. In diesem Fall ist eine Entfernung des Implantats notwendig.wie lange hält ein zahnimplantat_1

Wie merkt man dass ein Zahnimplantat abgestoßen wird?

Bei einer Periimplantitis zeigt sich das Zahnfleisch meist gerötet und empfindlicher als normal. Im fortgeschrittenen Stadium können Schmerzen und Blutungen auftreten und das Zahnfleisch geht zurück. Es ist wichtig, dass man frühzeitig einen Zahnarzt aufsucht, um eine weitere Verschlimmerung der Symptome zu verhindern.

Es ist bekannt, dass Zahnimplantate in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern sehr teuer sind. Bei einem Zahnimplantat mit Zahnersatz können Kosten von mindestens 1.800 Euro erwartet werden. Bei fehlenden mehreren Zähnen oder bei einem zahnlosen Kiefer sind die Kosten noch deutlich höher und können leicht auf mehr als 10.000 Euro ansteigen.

Was kostet ein komplettes Zahnimplantat

Ein Zahnimplantat ist eine teure Investition, aber es ist eine längerfristige Lösung für Zahnverlust. Der Preis pro Zahn liegt zwischen 1400€ und 2200€. Es ist wichtig, sich beim Zahnarzt über die Kosten und mögliche Zahlungsoptionen zu informieren.

Der Einsatz von Implantaten ist überraschend schmerzfrei, da die Patienten dank örtlicher Betäubung und, auf Wunsch, zusätzlich einem Dämmerschlaf, nichts von dem empfinden, was der Implantologe im Mund macht. Es ist sogar weniger schlimm als eine Zahnextraktion.

Welche Alternativen gibt es zu Zahnimplantaten?

Eine Brücke ist eine Alternative zu einem Zahnimplantat und ein künstlicher Zahnersatz. Bei einer Brücke wird die zu ersetzende Zahnkrone nicht auf einer Schraube im Kiefer befestigt, sondern an den benachbarten Zähnen. Ein weiteres Verfahren zum Schließen von Lücken ist der kieferorthopädische Lückenschluss. Dabei können fehlende Zähne durch kieferorthopädische Apparaturen ersetzt werden.

Um Periimplantitis vorzubeugen, ist eine gründliche Mundhygiene und regelmäßige Kontrollen unerlässlich. Zudem ist es wichtig, einen erfahrenen Zahnarzt zur Implantation auszuwählen und sich ausreichend über die Behandlung und Pflege des Implantats zu informieren. Mit diesen Maßnahmen kann einer Periimplantitis effektiv vorgebeugt werden.

Wie oft müssen Implantate kontrolliert werden

Implantate sollten genauso oft kontrolliert und gereinigt werden wie die eigenen Zähne. Ein Intervall von 1-2-mal jährlich beim Zahnarzt und der Prophylaxehelferin ist empfehlenswert.

Die Kosten für Zahnimplantate und verbundene Leistungen werden nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen. Patienten müssen die Kosten daher vollständig selbst tragen.

Wer zahlt wenn Implantat nicht hält?

Umfang der Haftung des Zahnarztes bei Implantatbehandlungen: Der Zahnarzt haftet für alle Fehler, die bei der Behandlung eines Implantats gemacht werden. Dazu zählen Fehler in der Planung, bei der Operation, bei der Implantat-Eingliederung, beim Aufbau und bei der Nachbehandlung.

Behandlungen können auf die jeweilige Person angepasst werden, sodass sie nicht schmerzhaft sind. Lediglich bei der Betäubung kann es kurz unangenehm werden, aber die Behandlung selbst erfolgt nur mit Druckempfindungen.wie lange hält ein zahnimplantat_2

Warum Kosten Implantate so viel

Zahnersatz herstellen zu lassen ist ein sehr aufwendiger Prozess. Jedes Stück ist ein Unikat und muss sehr präzise angefertigt werden, sowohl in Bezug auf die Form als auch auf die Farbe. Dafür sind mehrere Arbeitsschritte erforderlich, was den Preis in die Höhe treibt.

Die Anzahl der Zahnimplantate, die für eine festsitzende Prothese im Oberkiefer benötigt werden, hängt von der Beschaffenheit und Qualität des Knochens ab. In der Regel reichen 4 bis 6 Implantate aus, aber es kann auch notwendig sein, mehr Implantate zu verwenden.

Wie pflege ich meine Zahnimplantate richtig

Putzen Sie Ihre Zähne mit einem 45° Winkel, um sicherzustellen, dass die Borsten auch den Zwischenraum erreichen. Verwenden Sie zusätzlich kleine Bürsten, um die Zahnzwischenräume und Implantatpfeiler zu säubern. Bei besonders engen Zahnzwischenräumen empfiehlt sich die Verwendung von Zahnseide.

Da das Entfernen eines Zahnimplantats schmerzhaft sein kann, wird der Patient vor der Behandlung in der Regel eine lokale Betäubung oder eine Narkose erhalten. Allerdings besteht ein Risiko, dass die Wirkung der Betäubungsmittel nicht ausreichend ist und es zu Schmerzen kommt. Daher sollte man sich vor der Behandlung gut über die Möglichkeiten informieren und sich mit dem Arzt abstimmen.

Kann ein Zahnimplantat nach Jahren weh tun

Chronische Schmerzen nach Zahnimplantationen können ein Problem darstellen. Laut einer Studie des King’s College London litten die Probanden im Durchschnitt nach der Implantation seit drei bis vier Jahren an chronischen Beschwerden. Daher sollte bei der Planung einer Implantation sorgfältig überlegt werden, ob diese wirklich notwendig ist.

Nach der Operation sollten Sie in den ersten 1-2 Tagen keine Milchprodukte wie Joghurt, Käse, Butter usw. essen und trinken, da Milchprodukte Milchsäurebakterien enthalten, die die Blutgerinnung und den Wundverschluss beeinträchtigen können.

Wie lange ist man nach einem Zahnimplantat krankgeschrieben

Bei unproblematischen Eingriffen ist es gängige Praxis, dass Patienten eine Krankschreibung von bis zu zwei Tagen erhalten, auch wenn sie sich bereits am Tag nach dem Eingriff wieder arbeitsfähig fühlen. Somit kann der Körper besser erholen und die Heilung wird gefördert.

Nach der Implantation sollten die Zähne drei bis vier Tage lang nicht geputzt werden. Danach kann vorsichtig wieder mit einer weichen Zahnbürste begonnen werden. Der Bereich um das neue Implantat sollte jedoch ausgelassen werden.

Was kostet das billigste Zahnimplantat

Eine einfache Krone auf Implantaten kostet zwischen 900 Euro und 3000 Euro. Der Komplettpreis für eine implantatgetragene Prothese kann pro Kieferregion zwischen 2500 Euro und 15 000 Euro liegen. Es ist wichtig, dass man sich vorher informiert, welche Kosten anfallen, um nicht überrascht zu werden.

Die Kosten einer Oberkiefer-Stegprothese auf 4 Implantaten beginnen bei 5290 Euro (D+A ab ca 7000 €). Eine implantatgetragene All-on-4 Rundbrücke (Nobel Biocare®) im Oberkiefer kostet ab 7200 Euro (D+A ab ca 8000 €/CH ab ca2705).

Wird ein Zahnimplantat von der Krankenkasse bezahlt

Die gesetzlichen Krankenversicherungen übernehmen die Kosten für Zahnimplantate nicht. Der Festzuschuss für Behandlungen mit Zahnimplantaten beträgt für gesetzlich Versicherte 2103 Euro.

Ein Zahnimplantat ist eine mögliche Option, um einen einzelnen verlorenen Zahn, mehrere Zähne oder sogar alle Zähne zu ersetzen. Es ist jedoch wichtig, dass man im Einzelfall sorgfältig prüft, ob die Implantation im Vergleich zur herkömmlichen Krone, Brücke oder Prothese wirklich die beste Lösung ist.

Fazit

Ein Zahnimplantat kann je nach Körpergewebe und gesundheitlichen Faktoren ein Leben lang halten. In der Regel hält ein Zahnimplantat aber ungefähr 10-15 Jahre, bevor es ersetzt werden muss. Die Langlebigkeit des Implantats hängt aber auch von der Pflege und den hygienischen Standards ab, die bei der Implantation und nach der Implantation befolgt werden.

Es ist erwiesen, dass ein Zahnimplantat bei richtiger Pflege und regelmäßiger Kontrolle des Zahnersatzes ein Leben lang halten kann.