Wie Lange Braucht Ein Tattoo Zum Heilen?

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Written By Andrej

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Tattoos sind eine beliebte Möglichkeit, um ein persönliches Statement zu machen oder ein Kunstwerk auf der Haut zu präsentieren. Wenn man sich allerdings für ein Tattoo entscheidet, ist neben der Entscheidung für ein Motiv auch die Heilung desselben ein wichtiger Faktor. Wie lange braucht ein Tattoo zum Heilen? In diesem Artikel werden wir uns genauer damit beschäftigen und herausfinden, welche Faktoren die Heilungszeit beeinflussen und was man beachten sollte, damit das Tattoo gut und gesund heilt.

Ein Tattoo benötigt mindestens zwei Wochen, um vollständig abzuschließen. In den ersten Tagen nach dem Stechen können Schwellungen, Rötungen und eine leichte Reizung auftreten. In der ersten Woche müssen die Hautpartien, die tätowiert wurden, regelmäßig gereinigt und gesalben werden, um ein Austrocknen zu vermeiden. In der zweiten Woche beginnt die Haut, sich zu regenerieren und eine dicke Schicht neuer Haut bildet sich. In dieser Zeit ist es wichtig, die tätowierten Stellen nicht zu berühren oder zu reiben, um eine Narbenbildung zu vermeiden. Am Ende der zweiten Woche sollte das Tattoo vollständig verheilt sein.

Wie erkenne ich das mein Tattoo abgeheilt ist?

Nachdem das Tattoo gestochen wurde, bildet sich innerhalb von 3 Wochen eine Kruste, die abfallen sollte. Danach kommt eine dünne Hautschicht zum Vorschein, die als Silberhaut bekannt ist. Das Tattoo wirkt durch die Silberhaut etwas matt und die unteren Hautschichten sind immer noch im Heilungsprozess.

Die Abheilung eines Tattoos dauert in der Regel 2-3 Wochen für die äußeren Hautschichten und 4-6 Monate für den vollständigen Heilungsprozess.

Wie lange muss man ein neues Tattoo eincremen

Um die Wundheilung nach einem Tattoo optimal zu unterstützen, sollte das Tattoo 4x pro Tag über einen Zeitraum von 14 Tagen dünn mit Bepanthen® Wund- und Heilsalbe eingecremt werden.

Gleichmäßig, regelmäßig, aber in Maßen – das sollte unser Motto beim Eincremen sein. Wird zu viel Creme benutzt, quillt die Haut auf und die Farbe verblasst. Dadurch heilt die Haut langsamer und das Infektionsrisiko steigt an.

Warum kein bepanthen auf Tattoo?

Tätowierung nach ca. 14 Tagen: Bepanthen nicht mehr benutzen, stattdessen Bodylotion verwenden, um Jucken zu lindern.

Tattoo-Heilung: Nach 10-14 Tagen fällt der Schorf von alleine ab und das Tattoo ist soweit abgeheilt. Allerdings dauert es noch bis zu 12 Wochen, bis das Tattoo vollständig ausgeheilt ist. In dieser Zeit ist das Tattoo gegenüber UV-Strahlung besonders empfindlich, deshalb sollte man es in den ersten Wochen nach dem Stechen möglichst vor direktem Sonnenlicht schützen.wie lange braucht ein tattoo zum heilen_1

Wie lange darf man nach dem Tätowieren kein Alkohol trinken?

Nach dem Stechen eines Tattoos sollten die nächsten vier Wochen folgende Dinge beachtet werden: keine direkte Sonnenbestrahlung, kein Konsum von blutverdünnenden Medikamenten (zB: Aspirin) und möglichst kein Alkohol trinken.

Achtet darauf, euer Tattoo zwei- bis dreimal am Tag zu cremen. Dazu eignen sich Wund- und Heilsalben, die den Heilungsprozess fördern. Tragt aber immer nur eine dünne Schicht auf und wascht euch vorher gründlich die Hände!

Wann darf ich mit einem frischen Tattoo duschen

Innerhalb der ersten 4 Tage solltest du kein Duschgel oder andere Produkte auf die Folie anwenden. Da die Folie wasserabweisend ist, kannst du ab dem nächsten Tag duschen. Lass die Folie bitte 4 Tage drauf, du musst dich in dieser Zeit um absolut nichts kümmern.

Tattoos sind in den ersten Tagen nach dem Stechen normalerweise etwas blasser als direkt nach dem Stechen, da noch Wundsekret und Tattoo-Farbe nach außen abgegeben werden.

Wie lange Tattoo nachts abdecken?

In den ersten 2-3 Tagen nach dem Stechen einer Tätowierung ist es besonders wichtig, dass man nachts eine Folie über das Tattoo trägt. Hierzu kann man einfach Frischhaltefolie und etwas Pflasterband zum Fixieren verwenden. So kann man dafür sorgen, dass nichts den Schorf abrubbelt und sich keine Fusseln in der Wunde festsetzen.

Bei einem Tattoo ist es wichtig, dass man die ersten Wochen nach der Behandlung besonders schont und den Körperteil gut schützt. Der Grund dafür ist, dass die Epidermis alle 27 bis 28 Tage erneuert wird und dabei die alte Schicht abgestoßen wird. Dadurch entsteht zunächst eine leichte Trübung des Motivs, die erst nach einigen Wochen wieder verblasst. Während dieser Zeit ist das Tattoo besonders empfindlich und sollte daher geschützt werden.

Was darf man nicht nach dem Tätowieren

Bei der Pflege eines neuen Tattoos sollte man luftige Kleidung tragen und Vermeidung von Reibung beachten, um ein Ausblassen des Tattoos zu verhindern. Experten empfehlen, Tattoos im Herbst oder Frühling stechen zu lassen, um direkter Sonneneinstrahlung und UV-Strahlung zu vermeiden. In den ersten zwei Wochen nach dem Stechen eines Tattoos sollte man auf Besuche im Schwimmbad, Sauna oder Solarium verzichten.

Tattoos entstehen auf der Haut, wenn Farbpigmente unter die Haut eingebracht werden. Eine Kruste ist ein natürlicher Schutz des Körpers, der sich bildet, um die neue Haut zu schützen, die sich darunter bildet. Diese Kruste hat nichts mit der Qualität des Tattoos zu tun. Wenn die Kruste jedoch sehr dick wird, kann das ein Zeichen dafür sein, dass das Tattoo nicht richtig gestochen wurde. Deshalb ist es wichtig, sicherzustellen, dass das Tattoo professionell gestochen wird.

Warum keine Folie auf Tattoo?

Vorsicht beim Tätowieren! Verwenden Sie statt Folie trockenes, steriles, luftdurchlässiges Verbandsmaterial und eine dünne Schicht Wundcreme. So kann sich die Haut am schnellsten erholen und es gibt keine Gefahr, dass sich Wundflüssigkeit sammelt und Keime verbreitet werden.

Bei Krustenbildung ab Tag 4 solltest du deine Haut eincremen, um eine schnellere Heilung und weniger Narbenbildung zu ermöglichen. Auch ist es wichtig, dass du dir die Kruste nicht aus Versehen abreist. Dadurch kann es zu Farbverlust und fleckiger Haut kommen sowie zu Narbenbildung.wie lange braucht ein tattoo zum heilen_2

Wie lange darf ein Tattoo weh tun

Tätowierungen sind in den ersten 48-72 Stunden nach der Anwendung normalerweise rot, geschwollen und empfindlich. Es ist möglich, dass etwas Blut und/oder Tinte austritt. Diese Symptome sollten sich täglich verbessern, sodass die Tätowierung vollständig abgeheilt ist.

Für die ersten 3-5 Tage nach dem Tätowieren brauchst Du keine besonderen Maßnahmen ergreifen. Du kannst ganz normal duschen – ein Sonnenschutz ist jedoch nicht gewährleistet und Vollbäder und Schwimmbäder sollten vermieden werden.

Welches Tattoo tut am meisten weh

Laut BMEL sind Tätowierungen auf der Brust, in der Nierengegend, am Bauch und im Gesicht am schmerzhaftesten. Auch die Achselhöhlen, die Außenflächen der Hände, die Handgelenke und die Knöchel sind besonders schmerzempfindlich. Es ist wichtig, dies bei der Wahl des Tätowierungsstandortes zu berücksichtigen.

Während des Heilungsprozesses kann es normalerweise vorkommen, dass das Tattoo anfängt zu jucken. Dies ist ein Zeichen dafür, dass die Haut sich erholt und sich neu bildet. Es ist auch ein Anzeichen dafür, dass die Wunden der Haut verheilen und die Entzündung abklingt. Trotzdem sollte man bei starken Juckreiz oder wenn das Tattoo schmerzt, einen Arzt aufsuchen.

Wie lange vor Tattoo Kein Kaffee

Bevor Du Dich tätowieren lässt, solltest Du auf jeden Fall auf Kaffee, Energy-Drinks und andere koffeinhaltige Getränke verzichten (zB Cola). Außerdem solltest Du 48 Stunden vor dem Termin weder Alkohol, Drogen, Schmerzmittel oder Antibiotika einnehmen.

Bei der Tätowierung ist es wichtig, dass die Farbe in die tieferliegende Dermis eindringt, da sich die Epidermis fortlaufend erneuert und alte Haut- und Hornzellen abgestoßen werden. Andernfalls wird das Tattoo im Laufe der nächsten Wochen verschwinden.

Warum 24h vor Tattoo kein Alkohol

Vor dem Tattootermin sollten mindestens 24 Stunden vorher kein Alkohol und keine anderen Substanzen wie Drogen oder Medikamente (z B Aspirin) konsumiert werden, da diese das Blut verdünnen.

Die Haut löst sich drei bis vier Tage nach der Tätowierung ab. Die abgestorbene Haut wird weiß und rissig und schält sich anschließend. Dadurch bleibt die neue, gesunde Haut übrig. Dies erklärt Dr. Lin.

Wie lange darf man nach einem Tattoo nicht arbeiten

Trotzdem sollte man sich vor dem nächsten Arbeitstag einige Tage Ruhe gönnen und das Tattoo ausreichend heilen lassen, damit es nicht eitert oder schmerzt.

Tätowierungen verschwinden nicht von selbst. Sie sind dauerhaft und können nur durch eine professionelle Behandlung entfernt werden.

Wann Tattoo ohne Folie

Bei der Wahl, wie lange du dein Tattoo einwickeln solltest, kommt es auf die Beschaffenheit deiner Haut an. Einige Personen können nach wenigen Tagen aufhören, ihr Tattoo zu wickeln, während andere bis zu vier Wochen benötigen, bis sie auf das Einwickeln vollständig verzichten können.

Der Unterarm ist eine der beliebtesten Körperstellen für ein Tattoo. Da die Haut dort relativ dünn ist, ist es eine der schmerzfreiesten Stellen für ein Tattoo. Allerdings ist das Tätowieren immer noch ein schmerzhafter Prozess. Dabei wird eine mit Tinte gefüllte Nadel wiederholt in die Haut gestochen.

Conclusion

Ein Tattoo benötigt in der Regel etwa 4 bis 6 Wochen, um vollständig zu heilen. In dieser Zeit müssen die richtigen Pflegehinweise befolgt werden, um das Risiko von Infektionen und anderen Komplikationen zu verringern. Es ist auch wichtig, das Tattoo vor Sonneneinstrahlung zu schützen, da dies die Entzündung verschlimmern kann.

Fazit: Tattoos benötigen mindestens zwei bis vier Wochen, um vollständig zu heilen, aber die Heilungszeit kann je nach Art des Tattoos variieren. Es ist wichtig, die Anweisungen des Tätowierers zu befolgen, um das Risiko von Infektionen und anderen Komplikationen zu minimieren.